GSB 7.1 Standardlösung

Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Mehrzweckschiff "Mellum", Heimathafen Wilhelmshaven, fährt mit entsprechender Geschwindigkeit auf See, so dass Gischt entsteht. WSV - "Mellum" auf See Mehrzweckschiff "Mellum" | Quelle: Wasserstraßen- und Schifffahrtverwaltung

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) sorgt an den deutschen Küsten für einen sicheren und reibungslosen Schiffsverkehr.

Mit den Verkehrszentralen entlang der deutschen Nord- und Ostseeküste gewährleistet die WSV ein modernes Verkehrsmanagement, das besonders in den viel befahrenen Hafenzufahrten, z.B. auf der Elbe, ein hohes Sicherheitsniveau garantiert. Ein sicherer Schiffsverkehr benötigt leistungsstarke Verkehrswege. Die WSV sorgt bundesweit für die Unterhaltung, den Ausbau und den Neubau von Bundeswasserstraßen.

Übersichtskarte von Deutschland, Hauptaugenmerk liegt auf der Küstenregion. Es sind die 9 Verkehrszentralen entlang der deutschen Küste von Aurich bis Rostock eingezeichnet. Dazu noch die Platzierung der Mehrzweckschiffe und Notschlepper. Übersichtskarte Verkehrszentralen und Notschleppern Übersichtskarte von Verkehrszentralen und Notschleppern in Nord- und Ostsee | Quelle: Wasserstraßen- und Schifffahrtverwaltung

Der Point of Contact

Im Maritimen Sicherheitszentrum ist die WSV verantwortlich für den Point of Contact (PoC). Dieser ist bei Bedrohungen und Terrorgefahr die zentrale Informationsdrehscheibe zwischen Schifffahrt und Sicherheitsbehörden. Schiffe unter deutscher Flagge können jederzeit weltweit, wenn ihre Sicherheit bedroht ist, z.B. bei Piratenüberfällen, einen sogenannten "stillen Alarm" an den PoC senden. Zusätzlich haben alle mit dem Automatischen Schiffsidentifikations-System (AIS) ausgestatteten Schiffe die Möglichkeit, einen Alarm auszulösen, der vor der deutschen Küste direkt empfangen werden kann. Ist das Notsignal beim PoC eingegangen, werden sofort die nötigen Hilfsmaßnahmen eingeleitet.

Handlungsablauf bei einem "Stillen Alarm" Grafische Darstellung "stiller Alarm" Handlungsablauf bei einem "Stillen Alarm" | Quelle: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Weitere Informationen unter www.wsv.de

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